
Einführung
Wir fertigen robuste Infrarot-Elektroheizungen, die für Keller konzipiert sind. Doch das größte Problem ist nicht nur, Wärme zu erzeugen. Vielmehr geht es darum, das Gerät so zu gestalten, dass es weltweit mit dem jeweiligen Stromnetz kompatibel ist.
Deshalb basiert das gesamte System auf einer modularen Bauweise. So lässt sich die Heizung auf die in der jeweiligen Region verwendete Spannung einstellen und an die lokale Steckdose anschließen.
Das Spiel mit der Leistungsanpassung
Beim Beheizen eines Kellers gilt: Es wird viel Leistung auf kleinem Raum benötigt. Unsere Heizungen sind flexibel und können mit Spannungen von 110V bis 400V betrieben werden. Das bedeutet, dass bei der Installation nicht das gesamte elektrische Verteilfeld umverdrahtet werden muss.
Die Leistung passt sich einfach an die benötigte Spannung an, um die richtige Wärmemenge für den Raum bereitzustellen. Wichtig ist jedoch: Die höher belastbaren Modelle haben eine hohe Leistungsaufnahme. Sie dürfen nicht einfach angeschlossen werden. Verkabelung und Schutzschaltungen müssen entsprechend ausgelegt sein. Die Infrastruktur muss der Last entsprechen.
Für lange Lebensdauer ausgelegt
Wir verwenden Quarz-Infrarotelemente, da diese das ständige Aufheizen und Abkühlen ohne Rissbildung aushalten. Im Inneren sorgt eine Halogengasfüllung für eine stabile Filamenttemperatur, sodass die Wärme auch nach tausenden Betriebsstunden konstant bleibt.
Bei der elektrischen Verbindung verwenden wir keine einfachen Verbraucherstecker. Je nach Leistungsaufnahme kommen robuste Industrie-Steckverbinder wie R7s oder SK15 zum Einsatz. Diese sind für hohe Ströme ausgelegt, ohne sich zu erhitzen oder Funken zu erzeugen. Das Anschlussverfahren ist einfach: Stecken, fertig – eine sichere Verbindung ist gewährleistet.
Ein Heizgerät, weltweit einsetzbar
Hier zeigt sich der Nutzen besonders deutlich. Es ist nicht notwendig, für verschiedene Länder eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle vorzuhalten.
Das Gerät wird während der Fertigung exakt auf die Spannung und den Steckstandard des Bestimmungslandes ausgelegt. Damit wird aus einem Modell eine Plug-and-Play-Lösung für das gesamte weltweite Netzwerk.
Das vereinfacht die Lagerhaltung, reduziert das Inventar und ermöglicht eine schnellere Inbetriebnahme vor Ort.
Voraussetzung ist allerdings, dass die lokalen Stromanforderungen von Anfang an bekannt sind. Nach Fertigung auf diese Spezifikationen ist eine Änderung nur durch kompletten Neuaufbau möglich.